Hersteller Biologische Heilmittel Heel GmbH

Biologische Heilmittel Heel GmbH

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VERTIGOHEEL Tropfen 100 ml
VERTIGOHEEL Tropfen 100 ml
Vertigoheel® - Natürliche Hilfe bei Schwindel Vertigoheel® ist ein natürliches Arzneimittel zur Schwindel-Behandlung. Es enthält vier natürliche Inhaltsstoffe: Anamirta cocculus, Conium maculatum, Ambra grisea und Petroleum rectificatum. Vertigoheel® eignet sich als Mittel gegen verschiedene Formen von Schwindel oder Benommenheit. Es reduziert die Anzahl, Dauer und Intensität der Schwindelattacken. Anders als viele chemische Schwindel-Medikamente wirkt das natürliche Arzneimittel nicht sedierend. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit kann es nach Rücksprache mit dem Arzt auch über einen längeren Zeitraum hinweg sowie zusammen mit anderen Medikamenten eingenommen werden. Es stehen zwei Darreichungsformen zur Verfügung: Tabletten gegen Schwindel zum Mitnehmen für unterwegs und Vertigoheel®-Tropfen zum einfachen Schlucken Volkskrankheit Schwindel: Was sind die Ursachen? Erkrankungen des Innenohrs bzw. des Gleichgewichtorgans wie die akute einseitige Vestibulopathie oder der Morbus Menière machen nur einen Teil der möglichen Ursachen von Schwindel aus. Auch andere Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Migräne können Schwindel und Benommenheit auslösen. Darüber hinaus gibt es bestimmte Medikamente, die Schwindel als Neben- oder Wechselwirkung auslösen können. Eine Sonderform ist der gutartige Lagerungsschwindel, der in der Regel harmlos und gut behandelbar ist. Die Betroffenen leiden unter kurzen Attacken von Drehschwindel. Diese werden durch rasche Kopfbewegungen ausgelöst, beispielsweise beim Umdrehen im Bett, beim Aufrichten aus einer liegenden Position, bei schnellem Bücken oder beim Hochschauen. Manche Personen bekommen bei Autofahrten oder Schiffsreisen Probleme mit dem Kreislauf und ihnen wird schwindelig. Dabei handelt es sich meist um eine Kinetose, die auch als 'Reisekrankheit“ bekannt ist. Sie kann mit Übelkeit und Erbrechen einhergehen und dadurch den Kreislauf zusätzlich belasten. Außerdem können auch psychische Belastungen, zum Beispiel aufgrund eines Konfliktes in der Partnerschaft, eines Krankheitsfalls in der Familie oder Stress im Beruf, Schwindel hervorrufen. Lässt sich kein eindeutiger Auslöser identifizieren, handelt es sich meist um einen multifaktoriellen Schwindel, dem mehrere Ursachen zugrunde liegen. Er tritt gehäuft bei älteren Menschen auf. In jedem Fall sollten die Ursachen von Schwindel ärztlich abgeklärt werden. Volkskrankheit Schwindel: Welche Formen von Schwindel gibt es? Der eine hat 'Watte im Kopf“, der nächste fühlt sich wie in einer Achterbahn und wieder ein anderer hat das Empfinden, dass er den Boden unter den Füßen verliert – Schwindel können die Betroffenen ganz unterschiedlich erleben. Die häufigsten Formen sind: - Benommenheitsschwindel: Im Kopf stellt sich eine Art Leere oder Benommenheit ein. Betroffene bewegen sich oft unsicher und haben das Gefühl, sich nicht auf den Beinen halten zu können. Diese Art der Beschwerden wird auch von Patienten mit funktionellem oder orthostatischem Schwindel berichtet, dem eine Funktionsstörung des Herz-Kreislaufsystems zugrunde liegt. - Drehschwindel: Die Umgebung scheint wie in einem Karussell zu kreisen. Häufig lassen sich zitternde Pupillenbewegungen feststellen. Ein Beispiel dieser Schwindelform ist der gutartige Lagerungsschwindel. - Schwankschwindel: Betroffene haben das Gefühl, dass der Boden unter ihren Füßen wie auf einem Schiff schwankt. Schwindel in dieser Form kann oft psychische Ursachen haben. - Liftschwindel: Betroffene fühlen sich wie in einem Aufzug. Die Schwindelattacken werden als unangenehmes Zusammensacken oder als Eindruck zu Fallen wahrgenommen. In der Regel liegt dem Liftschwindel eine Störung des Gleichgewichtsorgans oder damit verbundener Hirnbereiche zugrunde. Zur Abklärung der Ursachen sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Dieser berät Betroffene auch hinsichtlich der geeigneten Schwindel-Behandlung. Volkskrankheit Schwindel: Warum tritt er im Alter gehäuft auf? Mit zunehmendem Alter verändern sich verschiedene Körperfunktionen. So können beispielsweise Gefäßverkalkungen zu Störungen bei der Kreislauf-Regulation führen. Außerdem verschlechtert sich nicht selten die Sinneswahrnehmung und die Reizverarbeitung im Gleichgewichtsorgan wird träge. Doch nicht nur diese funktionellen Veränderungen tragen dazu bei, dass ältere Menschen häufiger unter Schwindel leiden, sondern auch typische Altersleiden wie ein schwächer werdender Herz-Kreislauf und die Einnahme von bestimmten Medikamenten. Beim sogenannten 'Altersschwindel“ handelt es sich meist um einen multifaktoriellen Schwindel, dem mehrere Ursachen zugrunde liegen. Ein einziger Auslöser lässt sich in der Regel nicht festmachen. Betroffene erleben oft einen Schwankschwindel, der mit Gangunsicherheit und Sturzgefahr einhergehen kann. Häufig tritt auch ein orthostatischer Schwindel auf, der als Gefühl der Leere und Benommenheit im Kopf beim Aufstehen erlebt wird. Zu den wichtigsten allgemeinen Risikofaktoren für Schwindel zählen unter anderem: Ängstlichkeit und Unruhegefühle Hörprobleme Einnahme von Arzneimitteln mit Schwindel als Neben-/Wechselwirkung Blutdruckschwankungen beim Wechsel in die aufrechte Körperhaltung Dass ältere Menschen regelmäßig mehrere Medikamente einnehmen, ist keine Seltenheit. Aufgrund der geringeren Gefahr von Wechselwirkungen bietet sich ein Schwindel-Medikament mit natürlichen Wirkstoffen wie Vertigoheel® an. Grundsätzlich ist es wichtig, Schwindel in jedem Alter ernst zu nehmen und zur Abklärung einen Arzt aufzusuchen. Selbst aktiv werden: Schwindeltagebuch Schwindel ist ein weit verbreitetes Problem, das viele verschiedene Ursachen haben kann. Da hierzu auch teils schwerwiegende Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen, ist ein Arztbesuch dringend angeraten. Um die Ursache aufzuklären und die richtigen Mittel gegen Schwindel empfehlen zu können, benötigt der Arzt Informationen zu der Art und dem zeitlichen Rahmen der Schwindelattacken sowie den näheren Umständen. Insbesondere wenn Schwindelattacken häufig auftreten, ist es schwierig sich diese wichtigen Details zu merken. Die Vorlage für ein Schwindel-Tagebuch erhält man entweder direkt vom Arzt oder als Download im Internet. Folgende Informationen sollten darin festgehalten werden: Form des Schwindels (z. B. Drehschwindel, Schwankschwindel, Benommenheit, Gangunsicherheit) Zeitpunkt und Dauer der Schwindelattacke Auslöser, falls bekannt (z. B. Aufstehen, Kopfbewegungen, Treppensteigen) gegebenenfalls begleitende Symptome (z. B. Übelkeit, Benommenheit, Ohrgeräusche) Das Tagebuch sollte zu jedem Arztbesuch mitgeführt werden. Es hilft dem Arzt nicht nur dabei die Art sowie den Verlauf der Beschwerden besser zu verstehen und die möglichen Ursachen einzugrenzen, sondern auch dabei die Schwindel-Behandlung zu optimieren. Selbst aktiv werden: Schwindelübungen Schwindel und das Gefühl von Benommenheit im Kopf können uns im Alltag stark einschränken. Doch statt sich zu schonen, sollte man lieber aktiv werden. Denn unser Gehirn kann mit etwas Übung Schwindelgefühle zu einem gewissen Grad kompensieren und lernen, falsche Informationen, beispielsweise von einem erkrankten Gleichgewichtsorgan, auszugleichen. Wichtig ist hierfür regelmäßige Bewegung. Bereits ein lockerer Spaziergang trainiert den Gleichgewichtssinn und bringt den Herzkreislauf in Schwung. Eine wichtige Säule bei der ganzheitlichen Schwindel-Behandlung ist darüber hinaus das gezielte Gleichgewichtstraining. Es fördert den Genesungsprozess nach einer Schwindelattacke und sorgt dafür, dass die Schwindelbeschwerden allmählich zurückgehen. Während man Schwindel-Medikamente einnimmt, können Gleichgewichtsübungen außerdem den Therapieerfolg positiv beeinflussen. Die Übungen sollten über vier bis sechs Wochen mehrmals täglich ausgeführt werden. Falls anfangs während des Trainings Schwindel auftritt, ist die Unterstützung durch einen Freund oder Verwandten hilfreich. Bei regelmäßigem Training lassen diese Beschwerden mit der Zeit nach. Beispiele für Gleichgewichtsübungen sind: Nase berühren: Arm ausstrecken und Zeigefinger fokussieren; Finger abwechselnd zur Nase und zurück in die Ausgangsposition führen; Fingerspitze dabei mit den Augen nachverfolgen. Körper drehen: Oberkörper im Stand nach links und rechts drehen; Bewegung mit geschlossenen Augen wiederholen; dabei ein Blickziel vorstellen und dieses vor dem geistigen Auge verfolgen. Polstertreten: ca. 10 cm dickes Kissen hinter einen Stuhl oder Sessel legen; an der Lehne festhalten; erst mit offenen, dann mit geschlossenen Augen auf der Stelle treten. Hilfe bei Schwindel bieten außerdem Hausärzte, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte oder Neurologen. Der Arzt wird nicht nur der Ursache des Schwindels auf die Spur gehen, sondern auch geeignete Übungen sowie Mittel gegen Schwindel empfehlen. Pflichttext Vertigoheel® Mischung Zul.-Nr.: 6046396.00.00 Anw.geb.: Sie leiten sich von den homöopath. Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Versch. Schwindelzustände. Warnhinweise: Enth. 69 mg Alkohol (Ethanol) pro 5 Tropfen (35 Vol.-%). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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ZEEL comp.N Tabletten 100 St.
ZEEL comp.N Tabletten 100 St.
Indikationsgruppe: Homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Bewegungsapparates. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Rheu- matische Gelenkbeschwerden. Hinweis: Bei akuten Zuständen, die z.B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen sowie andauernden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Gegenanzeigen: Bei Überempfindlichkeit gegen Giftsumachgewächse, gegen Arnika und andere Korbblütler nicht anwenden. Bei bestehenden Lebererkrankungen oder solchen in der Vorgeschichte und/oder gleichzeitiger Anwendung leberschädigender Stoffe soll das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Siehe auch unter 'Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung“. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit: Aufgrund des Bestandteils kanadische Blutwurz (Sanguinaria canadensis) soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumenti erten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Kinderarzt angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemein er Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Zeel comp. N daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 1 Tablette = 0,025 BE. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, Erwachsene: 3-mal täglich 1 Tablette im Mund zergehen lassen. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Hinweise für die Anwendung: Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: In Einzelfällen sind während der Behandlung mit sanguinarinhaltigen Arzneimitteln Anstiege der Leberfunktionswerte (Transaminasen) und des Bilirubins bis hin zu einer arzneimittelbedingten Gelbsucht (medika mentös-toxische Hepatitis) beobachtet worden, die sich nach Absetzen des Präparates wieder zurückbildet. Sehr selten können – auch einige Tage nach der Anwendung des Arzneimittels – Magen-Darm-Beschwerden oder Hautreaktionen auftreten. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußerer Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich.' Zusammensetzung: In einer Tablette sind verarbeitet: Wirkstoffe: Rhustoxicodendron Dil. D2 1,0 mg, Solanum dulcamara Dil. D2 0,3 mg, Sulfur Dil. D6 0,75 mg, Arnica montana Dil. D2 0,5 mg, Sanguinaria canadensis Dil. D4 0,45 mg. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.)
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BERBERIS HOMACCORD Ampullen 10 St.
BERBERIS HOMACCORD Ampullen 10 St.
Flüssige Verdünnung zur Injektion Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt um Rat. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: Die Anwendung erfordert eine individuelle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Im Rahmen der Selbstmedikation sollte daher parenteral nur einmal 1 Ampulle i.v., i.m. oder s.c. injiziert werden. Zur Fortsetzung der Therapie wird empfohlen, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat angewendet werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußere Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 1,1 ml (= 1,1 g) enthält: Wirkstoffe: Berberis vulgaris Dil. D4 4,4 mg Berberis vulgaris Dil. D10 4,4 mg Berberis vulgaris Dil. D30 4,4 mg Berberis vulgaris Dil. D200 4,4 mg Citrullus colocynthis Dil. D4 3,3 mg Citrullus colocynthis Dil. D10 3,3 mg Citrullus colocynthis Dil. D30 3,3 mg Citrullus colocynthis Dil. D200 3,3 mg Veratrum album Dil. D5 3,3 mg Veratrum album Dil. D10 3,3 mg Veratrum album Dil. D30 3,3 mg Veratrum album Dil. D200 3,3 mg Gemeinsam über die letzten 2 Stufen potenziert. Sonstige Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Natriumchlorid.
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ENGYSTOL Ampullen 100 St.
ENGYSTOL Ampullen 100 St.
Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei Fortdauer der Krankheitssymptome ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: Die Anwendung erfordert eine individuelle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Im Rahmen der Selbstmedikation sollte daher nur parenteral einmal 1 bis 2 ml i.v., i.m. oder s.c. injiziert werden. Zur Fortsetzung der Therapie wird empfohlen, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
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BELLADONNA HOMACCORD Tropfen 100 ml
BELLADONNA HOMACCORD Tropfen 100 ml
Homöopathisches Arzneimittel Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Wie alle Arzneimittel sollten auch homöopathische Arzneimittel während der Schwanger- schaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Warnhinweise: Enthält 35 Vol.-% Alkohol. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 3mal täglich 10 Tropfen. Bei akuten Beschwerden initial alle 15 Minuten 10 Tropfen (über einen Zeitraum von bis zu 2 Stunden). Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat eingenommen werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußere Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich. Zusammensetzung: 10 g (=10,5 ml; 1ml = 20 Tropfen) enthalten: Wirkstoffe: Atropa bella-donna Dil. D2 0,05 g Atropa bella-donna Dil. D10 0,05 g Atropa bella-donna Dil. D30 0,05 g Atropa bella-donna Dil. D200 0,05 g Atropa bella-donna Dil. D1000 0,05 g Echinacea Dil. D10 0,05 g Echinacea Dil. D30 0,05 g Echinacea Dil. D200 0,05 g Gemeinsam über die letzte Stufe potenziert. Sonstige Bestandteile: Ethanol 94% (m/m), gereinigtes Wasser.
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VERTIGOHEEL Tabletten 250 St.
VERTIGOHEEL Tabletten 250 St.
Vertigoheel® - Natürliche Hilfe bei Schwindel Vertigoheel® ist ein natürliches Arzneimittel zur Schwindel-Behandlung. Es enthält vier natürliche Inhaltsstoffe: Anamirta cocculus, Conium maculatum, Ambra grisea und Petroleum rectificatum. Vertigoheel® eignet sich als Mittel gegen verschiedene Formen von Schwindel oder Benommenheit. Es reduziert die Anzahl, Dauer und Intensität der Schwindelattacken. Anders als viele chemische Schwindel-Medikamente wirkt das natürliche Arzneimittel nicht sedierend. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit kann es nach Rücksprache mit dem Arzt auch über einen längeren Zeitraum hinweg sowie zusammen mit anderen Medikamenten eingenommen werden. Es stehen zwei Darreichungsformen zur Verfügung: Tabletten gegen Schwindel zum Mitnehmen für unterwegs und Vertigoheel®-Tropfen zum einfachen Schlucken Volkskrankheit Schwindel: Was sind die Ursachen? Erkrankungen des Innenohrs bzw. des Gleichgewichtorgans wie die akute einseitige Vestibulopathie oder der Morbus Menière machen nur einen Teil der möglichen Ursachen von Schwindel aus. Auch andere Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Migräne können Schwindel und Benommenheit auslösen. Darüber hinaus gibt es bestimmte Medikamente, die Schwindel als Neben- oder Wechselwirkung auslösen können. Eine Sonderform ist der gutartige Lagerungsschwindel, der in der Regel harmlos und gut behandelbar ist. Die Betroffenen leiden unter kurzen Attacken von Drehschwindel. Diese werden durch rasche Kopfbewegungen ausgelöst, beispielsweise beim Umdrehen im Bett, beim Aufrichten aus einer liegenden Position, bei schnellem Bücken oder beim Hochschauen. Manche Personen bekommen bei Autofahrten oder Schiffsreisen Probleme mit dem Kreislauf und ihnen wird schwindelig. Dabei handelt es sich meist um eine Kinetose, die auch als 'Reisekrankheit“ bekannt ist. Sie kann mit Übelkeit und Erbrechen einhergehen und dadurch den Kreislauf zusätzlich belasten. Außerdem können auch psychische Belastungen, zum Beispiel aufgrund eines Konfliktes in der Partnerschaft, eines Krankheitsfalls in der Familie oder Stress im Beruf, Schwindel hervorrufen. Lässt sich kein eindeutiger Auslöser identifizieren, handelt es sich meist um einen multifaktoriellen Schwindel, dem mehrere Ursachen zugrunde liegen. Er tritt gehäuft bei älteren Menschen auf. In jedem Fall sollten die Ursachen von Schwindel ärztlich abgeklärt werden. Volkskrankheit Schwindel: Welche Formen von Schwindel gibt es? Der eine hat 'Watte im Kopf“, der nächste fühlt sich wie in einer Achterbahn und wieder ein anderer hat das Empfinden, dass er den Boden unter den Füßen verliert – Schwindel können die Betroffenen ganz unterschiedlich erleben. Die häufigsten Formen sind: - Benommenheitsschwindel: Im Kopf stellt sich eine Art Leere oder Benommenheit ein. Betroffene bewegen sich oft unsicher und haben das Gefühl, sich nicht auf den Beinen halten zu können. Diese Art der Beschwerden wird auch von Patienten mit funktionellem oder orthostatischem Schwindel berichtet, dem eine Funktionsstörung des Herz-Kreislaufsystems zugrunde liegt. - Drehschwindel: Die Umgebung scheint wie in einem Karussell zu kreisen. Häufig lassen sich zitternde Pupillenbewegungen feststellen. Ein Beispiel dieser Schwindelform ist der gutartige Lagerungsschwindel. - Schwankschwindel: Betroffene haben das Gefühl, dass der Boden unter ihren Füßen wie auf einem Schiff schwankt. Schwindel in dieser Form kann oft psychische Ursachen haben. - Liftschwindel: Betroffene fühlen sich wie in einem Aufzug. Die Schwindelattacken werden als unangenehmes Zusammensacken oder als Eindruck zu Fallen wahrgenommen. In der Regel liegt dem Liftschwindel eine Störung des Gleichgewichtsorgans oder damit verbundener Hirnbereiche zugrunde. Zur Abklärung der Ursachen sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Dieser berät Betroffene auch hinsichtlich der geeigneten Schwindel-Behandlung. Volkskrankheit Schwindel: Warum tritt er im Alter gehäuft auf? Mit zunehmendem Alter verändern sich verschiedene Körperfunktionen. So können beispielsweise Gefäßverkalkungen zu Störungen bei der Kreislauf-Regulation führen. Außerdem verschlechtert sich nicht selten die Sinneswahrnehmung und die Reizverarbeitung im Gleichgewichtsorgan wird träge. Doch nicht nur diese funktionellen Veränderungen tragen dazu bei, dass ältere Menschen häufiger unter Schwindel leiden, sondern auch typische Altersleiden wie ein schwächer werdender Herz-Kreislauf und die Einnahme von bestimmten Medikamenten. Beim sogenannten 'Altersschwindel“ handelt es sich meist um einen multifaktoriellen Schwindel, dem mehrere Ursachen zugrunde liegen. Ein einziger Auslöser lässt sich in der Regel nicht festmachen. Betroffene erleben oft einen Schwankschwindel, der mit Gangunsicherheit und Sturzgefahr einhergehen kann. Häufig tritt auch ein orthostatischer Schwindel auf, der als Gefühl der Leere und Benommenheit im Kopf beim Aufstehen erlebt wird. Zu den wichtigsten allgemeinen Risikofaktoren für Schwindel zählen unter anderem: Ängstlichkeit und Unruhegefühle Hörprobleme Einnahme von Arzneimitteln mit Schwindel als Neben-/Wechselwirkung Blutdruckschwankungen beim Wechsel in die aufrechte Körperhaltung Dass ältere Menschen regelmäßig mehrere Medikamente einnehmen, ist keine Seltenheit. Aufgrund der geringeren Gefahr von Wechselwirkungen bietet sich ein Schwindel-Medikament mit natürlichen Wirkstoffen wie Vertigoheel® an. Grundsätzlich ist es wichtig, Schwindel in jedem Alter ernst zu nehmen und zur Abklärung einen Arzt aufzusuchen. Selbst aktiv werden: Schwindeltagebuch Schwindel ist ein weit verbreitetes Problem, das viele verschiedene Ursachen haben kann. Da hierzu auch teils schwerwiegende Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen, ist ein Arztbesuch dringend angeraten. Um die Ursache aufzuklären und die richtigen Mittel gegen Schwindel empfehlen zu können, benötigt der Arzt Informationen zu der Art und dem zeitlichen Rahmen der Schwindelattacken sowie den näheren Umständen. Insbesondere wenn Schwindelattacken häufig auftreten, ist es schwierig sich diese wichtigen Details zu merken. Die Vorlage für ein Schwindel-Tagebuch erhält man entweder direkt vom Arzt oder als Download im Internet. Folgende Informationen sollten darin festgehalten werden: Form des Schwindels (z. B. Drehschwindel, Schwankschwindel, Benommenheit, Gangunsicherheit) Zeitpunkt und Dauer der Schwindelattacke Auslöser, falls bekannt (z. B. Aufstehen, Kopfbewegungen, Treppensteigen) gegebenenfalls begleitende Symptome (z. B. Übelkeit, Benommenheit, Ohrgeräusche) Das Tagebuch sollte zu jedem Arztbesuch mitgeführt werden. Es hilft dem Arzt nicht nur dabei die Art sowie den Verlauf der Beschwerden besser zu verstehen und die möglichen Ursachen einzugrenzen, sondern auch dabei die Schwindel-Behandlung zu optimieren. Selbst aktiv werden: Schwindelübungen Schwindel und das Gefühl von Benommenheit im Kopf können uns im Alltag stark einschränken. Doch statt sich zu schonen, sollte man lieber aktiv werden. Denn unser Gehirn kann mit etwas Übung Schwindelgefühle zu einem gewissen Grad kompensieren und lernen, falsche Informationen, beispielsweise von einem erkrankten Gleichgewichtsorgan, auszugleichen. Wichtig ist hierfür regelmäßige Bewegung. Bereits ein lockerer Spaziergang trainiert den Gleichgewichtssinn und bringt den Herzkreislauf in Schwung. Eine wichtige Säule bei der ganzheitlichen Schwindel-Behandlung ist darüber hinaus das gezielte Gleichgewichtstraining. Es fördert den Genesungsprozess nach einer Schwindelattacke und sorgt dafür, dass die Schwindelbeschwerden allmählich zurückgehen. Während man Schwindel-Medikamente einnimmt, können Gleichgewichtsübungen außerdem den Therapieerfolg positiv beeinflussen. Die Übungen sollten über vier bis sechs Wochen mehrmals täglich ausgeführt werden. Falls anfangs während des Trainings Schwindel auftritt, ist die Unterstützung durch einen Freund oder Verwandten hilfreich. Bei regelmäßigem Training lassen diese Beschwerden mit der Zeit nach. Beispiele für Gleichgewichtsübungen sind: Nase berühren: Arm ausstrecken und Zeigefinger fokussieren; Finger abwechselnd zur Nase und zurück in die Ausgangsposition führen; Fingerspitze dabei mit den Augen nachverfolgen. Körper drehen: Oberkörper im Stand nach links und rechts drehen; Bewegung mit geschlossenen Augen wiederholen; dabei ein Blickziel vorstellen und dieses vor dem geistigen Auge verfolgen. Polstertreten: ca. 10 cm dickes Kissen hinter einen Stuhl oder Sessel legen; an der Lehne festhalten; erst mit offenen, dann mit geschlossenen Augen auf der Stelle treten. Hilfe bei Schwindel bieten außerdem Hausärzte, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte oder Neurologen. Der Arzt wird nicht nur der Ursache des Schwindels auf die Spur gehen, sondern auch geeignete Übungen sowie Mittel gegen Schwindel empfehlen. Pflichttext Vertigoheel® Tabletten Zul.-Nr.: 13442.00.00 Anw.geb.: Sie leiten sich von den homöopath. Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Versch. Schwindelzustände. Warnhinweise: Enth. Lactose! Packungsbeilage beachten! 1 Tabl. = 0,025 BE. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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LYMPHOMYOSOT N Ampullen 10 St.
LYMPHOMYOSOT N Ampullen 10 St.
Flüssige Verdünnung zur Injektion Homöopathisches Arzneimittel Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei Fortdauer der Krankheitssymptome ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat anwenden. Siehe auch unter 'Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung“. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit: Wie alle Arzneimittel sollten auch homöopathische Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Anwendung bei Kindern: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Beschwerden täglich 1 Ampulle i.v., i.m. oder s.c. injizieren. Eine über 1 Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker erfolgen. Bei chronischen Beschwerden 1-3 mal wöchentlich 1 Ampulle i.v., i.m. oder s.c. injizieren. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußerer Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 1,1 ml (= 1,1 g) enthält: Wirkstoffe: Myosotis arvensis Dil. D3 0,55 mg, Veronica officinalis Dil. D3 0,55 mg, Teucrium scorodonia Dil. D3 0,55 mg, Pinus sylvestris Dil. D4 0,55 mg, Gentiana lutea Dil. D5 0,55 mg, Equisetum hiemale (Hab 34) Dil. D4 (Hab, Vorschrift 2a) 0,55 mg, Smilax Dil. D6 0,55 mg, Scrophularia nodosa Dil. D3 0,55 mg, Calcium phosphoricum Gebrauchsinformation 019595/5004 LymphomyosotN ® Dil. D12 0,55 mg, Natrium sulfuricum Dil. D4 0,55 mg, Fumaria officinalis Dil. D4 0,55 mg, Levothyroxinum Dil. D12 (Hab, Vorschrift 6) 0,55 mg, Aranea diadema (Hab 34) Dil. D6 [Hab, Vorschrift 4b, Ø mit Ethanol 86% (m/m)] 0,55 mg, Geranium robertianum Dil. D4 1,1 mg, Nasturtium officinale Dil. D4 1,1 mg, Ferrum jodatum Dil. D12 (Hab, Vorschrift 6) 1,1 mg. Gemeinsame Potenzierung über die letzten 2 Stufen. Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.
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COLOCYNTHIS HOMACCORD Tropfen 30 ml
COLOCYNTHIS HOMACCORD Tropfen 30 ml
Homöopathisches Arzneimittel Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Wie alle Arzneimittel sollten auch homöopathische Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Warnhinweise: Enthält 35 Vol.-% Alkohol. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 3mal täglich 10 Tropfen. Bei akuten Beschwerden anfangs alle 15 Minuten 10 Tropfen (über einen Zeitraum von bis zu 2 Stunden). Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat eingenommen werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußere Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich. Zusammensetzung: 10 g (= 10,5 ml; 1 ml = 20 Tropfen) enthalten: Wirkstoffe: Citrullus colocynthis Dil. D2 0,08 g Citrullus colocynthis Dil. D10 0,08 g Citrullus colocynthis Dil. D30 0,08 g Citrullus colocynthis Dil. D200 0,08 g Gnaphalium polycephalum (Hab 1934) Dil. D10 (Hab, Vorschrift 3a) 0,02 g Gnaphalium polycephalum (Hab 1934) Dil. D30 (Hab, Vorschrift 3a) 0,02 g Gnaphalium polycephalum (Hab 1934) Dil. D200 (Hab, Vorschrift 3a) 0,02 g Gnaphalium polycephalum (Hab 1934) Dil. D1 (Hab, Vorschrift 3a) 0,02 g Die Wirkstoffe 2 bis 7 werden gemeinsam über die letzte Stufe potenziert. Sonstige Bestandteile: Ethanol 94% (m/m), gereinigtes Wasser.
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ENGYSTOL Ampullen 10 St.
ENGYSTOL Ampullen 10 St.
Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei Fortdauer der Krankheitssymptome ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: Die Anwendung erfordert eine individuelle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Im Rahmen der Selbstmedikation sollte daher nur parenteral einmal 1 bis 2 ml i.v., i.m. oder s.c. injiziert werden. Zur Fortsetzung der Therapie wird empfohlen, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
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GRIPP-HEEL Ampullen 100 St.
GRIPP-HEEL Ampullen 100 St.
Gripp-Heel® – Erkältung im Schnelldurchlauf Grippale Infekte bzw. Erkältungen treffen einen immer wieder. Meistens dauert es eine bis maximal zwei Wochen, bis eine Erkältung wieder abklingt. Wer sich keine Bettruhe leisten kann, versucht den Verlauf der Erkrankung zu beschleunigen. Unterstützen kann hierbei das natürliche Arzneimittel Gripp-Heel®. Die Inhaltsstoffe aktivieren die Abwehr¹ und fördern die Ausheilung der Symptome². Bei einer Behandlung mit dem natürlichen Arzneimittel Gripp-Heel® klingen die Erkältungsbeschwerden bis zu drei Tage schneller ab². Da keine Wechselwirkungen bekannt sind, kann es gleichzeitig mit anderen Medikamenten, beispielsweise Antibiotika, angewendet werden. Gripp-Heel® ist für Kinder ab sechs Jahren und Erwachsene und auch für Menschen mit Bluthochdruck und Diabetes geeignet. Doch wie kommt es immer wieder zu Erkältungen? Grippale Infekte gehören zu den häufigsten Infektionserkrankungen. Im Schnitt erkranken Erwachsene zwei- bis dreimal im Jahr, Kinder sogar noch wesentlich häufiger – bis zu zehn Infekte machen Kinder jährlich durch. Als Erreger wurden über 200 verschiedene Viren identifiziert. Aufgrund dieser Vielzahl ist eine Impfung nicht möglich. Eine Erkältung ist hoch ansteckend, denn wenn Erkrankte niesen oder husten, werden die Erreger mit enormer Geschwindigkeit über die Atemluft verbreitet. Aber vor allem werden die Viren über die Hände weitergegeben. Auf Türklinken, Tastaturen, Telefonhörern und vielen anderen Alltagsgegenständen 'sitzen“ die Erreger und werden auf die Hände übertragen. In den Körper gelangen sie über die Schleimhäute von Nase, Mund und Augen. Ob ein grippaler Infekt tatsächlich ausbricht, hängt dann von der Widerstandskraft des Immunsystems ab. Auf das Immunsystem kommt es an Oft ist das Immunsystem geschwächt, sei es durch zu viel Stress, Schlafmangel, chronische Krankheiten, mangelnde Bewegung oder ungesunde Ernährung. Laufen die Prozesse der Immunabwehr nicht mehr reibungslos ab, kann sich die Infektion leichter ausbreiten. Hat es einen erst einmal 'erwischt“, verläuft eine Erkältung meist nach einem bei den meisten Menschen ähnlichen Schema: Als erste Symptome treten ein kratzender Hals und trockener Reizhusten auf. Dazu kommen recht bald Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen. Die Augen tränen und die Nasenschleimhäute schwellen an. Etwa eine Woche bis zehn Tage dauert es in der Regel, bis ein grippaler Infekt wieder abklingt. Die Erkrankung ist zwar harmlos, aber man fühlt sich trotzdem schlapp und krank. In dieser Phase ist es wichtig, sich ausreichend Ruhe zu gönnen. Ansteckungsgefahr minimieren Wichtig ist eine Stärkung des Immunsystems, z.B. durch vitaminreiche Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und ausreichend Schlaf. Im Alltag gilt: Häufiges Händewaschen ist der beste Schutz vor Ansteckung. Gründliches Einseifen für mindestens 30 Sekunden tötet mehr Keime ab als das Desinfizieren der Hände. Gemeinsam benutzte Gegenstände wie Telefonhörer oder Türklinken sollten häufiger mit Desinfektionstüchern abgewischt werden. Regelmäßiges Lüften verringert die Anzahl der Viren in geschlossenen Räumen. Viele weitere Informationen gibt es im Internet unter www.gripp-heel.de. ¹ Roeska K, Seilheimer B (2010) Antiviral activity of Engystol and Gripp-Heel: an in-vitro assessment. Journal of Immune Based Therapies and Vaccines 8:6 ² Rabe A (2003) Symptomatische Behandlung akuter grippaler Infekte – Homöopathikum und konventionelle Therapie im Vergleich. Allgemeinarzt 25 (20): 1522–1523 Pflichttext Gripp-Heel® • Flüssige Verdünnung zur Injektion, Zul.-Nr.: 6045362.00.00 Anwendungsgebiete: Sie leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: grippale Infekte. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke Biologische Heilmittel Heel GmbH, Dr.-Reckeweg-Straße 2–4, 76532 Baden-Baden, www.heel.de
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BRONCHALIS Heel Tabletten 50 St.
BRONCHALIS Heel Tabletten 50 St.
Homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der Atemwege. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden bei Entzündungen der Atemwege. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Kindern unter 2 Jahren. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Bei länger anhaltenden Beschwerden, Atemnot, Fieber oder bei eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden. Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt um Rat. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel anwenden, fragen Sie Ihren Arzt. Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie das Arzneimittel daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden. 1 Tablette = 0,025 BE Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 3mal täglich 1 Tablette im Mund zergehen lassen. Bei akuten Beschwerden anfangs alle 15 Minuten 1 Tablette (über einen Zeitraum von bis zu 2 Stunden). Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Hinweise für die Anwendung: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
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TRAUMEEL S Creme 100 g
TRAUMEEL S Creme 100 g
Bewegung fördert die Gesundheit: Traumeel® S - wieder fit für Sport und Alltag Traumeel® S sollte in keiner Hausapotheke fehlen Natürliche Wirkstoffe gegen akute Beschwerden, z.B. Arnika, Calendula, Hamamelis und Beinwell Besonders effektiv als starkes Duo aus Tabletten und Creme Volkssport Wandern: Gesunde Bewegung und aktive Erholung Wandern – neudeutsch: Trekking – ist in Deutschland sehr beliebt. Mehr als 6,5 Millionen Bundesbürger schnüren regelmäßig ihren Rucksack, um auf 'Schusters Rappen“ die Natur zu genießen. Trekking ist ein Generationen übergreifender Sport, der sich in allen Lebensphasen ausüben lässt, auch in reiferen Jahren. Körperliche Untätigkeit schadet auf Dauer der Gesundheit. Als Folgen des Bewegungsmangels können Übergewicht, Zuckerkrankheit und Gelenkprobleme auftreten. Besonders häufig sind die Knie davon betroffen. Um bis ins hohe Alter fit zu bleiben, ist deshalb regelmäßige Bewegung besonders wichtig. Vom Baby- bis ins hohe Seniorenalter Aber auch schon in jüngeren Jahren halten sich viele Menschen mit Trekking fit. Und viele spätere Wanderfreunde waren schon als Kleinkinder mit den Eltern in der Natur unterwegs – als Baby in der Trage auf Mamas oder Papas Schultern. Für junge Familien ist Trekking ideal: Kinder können sich an der frischen Luft austoben und lernen ganz nebenbei die unberührte Natur kennen. Dass Wandern so beliebt ist, hat viele Gründe: Es ist unkompliziert und man muss zunächst keine spezielle Technik erlernen. Eine aufwändige Ausrüstung ist zum Wandern nicht nötig, schon ein kleiner Tagesrucksack und bequeme Funktionskleidung genügen. Am geeigneten Schuhwerk sollte man allerdings nicht sparen. Wanderschuhe sollten über den Knöchel gehen, ein Antirutschprofil haben und für Touren im Gebirge auch über einen Geröllschutz verfügen. Auch die Passform der Schuhe ist wichtig. Hierzu lässt man sich am besten in einem Fachgeschäft beraten. Gerade ältere Menschen brauchen besonders weiche, bequeme Schuhe, um schmerzhaften Druckstellen vorzubeugen. Traumeel-Tipp für die Wandertour: Trekkingstöcke unterstützen die Gelenke Viele Wanderer bevorzugen das Gehen mit Trekkingstöcken. Mit der richtigen Technik muss man bergauf nicht alle Kraft aus den Beinen holen. Das entlastet die Waden- und Oberschenkelmuskulatur und kräftigt darüber hinaus den Oberkörper, der stärker in die Bewegung einbezogen und gekräftigt wird. Beim Bergabgehen werden durch den Einsatz von Stöcken die Knie weniger stark belastet. Kniemanschetten sorgen für mehr Stabilität und können Überlastungen vorbeugen. Wichtig: Bandagen sollten nur beim Bergabgehen und in der Ebene getragen werden, da sie beim Bergaufgehen die Muskulatur bei ihrer Arbeit behindern. Dosierung und Art der Anwendung Traumeel-Creme wird ein- bis dreimal täglich dünn auf die betroffenen Stellen aufgetragen (soweit nicht anders verordnet). Auch ein Salbenverband ist möglich. Das Präparat kann auch bei Kleinkindern und Schulkindern angewendet werden. Ergänzend lässt man, soweit nicht anders verordnet, dreimal täglich eine Tablette im Mund zergehen. Traumeel S sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als acht Wochen eingenommen werden. Pflichttext Traumeel® S • Creme Reg.-Nr.: 2522113.00.00 Anw.geb.: Reg. homöopath. Arzneim., daher ohne Angabe einer therap. Indikation. Warnhinweise: Enth. Cetylstearylalkohol. Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Biologische Heilmittel Heel GmbH, Dr.-Reckeweg-Straße 2-4 , 76532 Baden-Baden, www.heel.de
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LYMPHOMYOSOT N Tropfen 30 ml
LYMPHOMYOSOT N Tropfen 30 ml
Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei Fortdauer der Krankheitssymptome ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat anwenden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit: Wie alle Arzneimittel sollten auch homöopathische Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält 35 Vol.-% Alkohol. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 3-mal täglich 15-20 Tropfen einnehmen. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
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ZEEL comp.N Ampullen 10 St.
ZEEL comp.N Ampullen 10 St.
Homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Bewegungsapparates. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Rheumatische Gelenkbeschwerden. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile. Insbesondere bei Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Korbblütler und Giftsumachgewächse darf Zeel comp. N wegen des Risikos einer allergischen Reaktion nicht angewendet werden. Nicht anwenden in der Schwangerschaft und Stillzeit. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Bei akuten Gelenkbeschwerden, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung einhergehen, sowie bei unklaren oder andauernden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Anwendung bei Kindern: Geben Sie Zeel comp. N Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für diese Altersgruppe vorliegen. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: 2-mal wöchentlich 1 Ampulle, s.c. (einschließlich periartikulär), i.m., i.c., i.v. injizieren. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden.
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TRAUMEEL S Creme 50 g
TRAUMEEL S Creme 50 g
Bewegung fördert die Gesundheit: Traumeel® S … wieder fit für Sport und Alltag! Traumeel® S sollte in keiner Hausapotheke und Sporttasche fehlen Natürliche Wirkstoffe gegen akute Beschwerden, z.B. Arnika, Calendula, Hamamelis und Beinwell Besonders effektiv als starkes Duo aus Tabletten und Creme Volkssport Wandern: Gesunde Bewegung und aktive Erholung Wandern – neudeutsch: Trekking – ist in Deutschland sehr beliebt. Mehr als 6,5 Millionen Bundesbürger schnüren regelmäßig ihren Rucksack, um auf 'Schusters Rappen“ die Natur zu genießen. Trekking ist ein Generationen übergreifender Sport, der sich in allen Lebensphasen ausüben lässt, auch in reiferen Jahren. Körperliche Untätigkeit schadet auf Dauer der Gesundheit. Als Folgen des Bewegungsmangels können Übergewicht, Zuckerkrankheit und Gelenkprobleme auftreten. Besonders häufig sind die Knie davon betroffen. Um bis ins hohe Alter fit zu bleiben, ist deshalb regelmäßige Bewegung besonders wichtig. Vom Baby- bis ins hohe Seniorenalter Aber auch schon in jüngeren Jahren halten sich viele Menschen mit Trekking fit. Und viele spätere Wanderfreunde waren schon als Kleinkinder mit den Eltern in der Natur unterwegs – als Baby in der Trage auf Mamas oder Papas Schultern. Für junge Familien ist Trekking ideal: Kinder können sich an der frischen Luft austoben und lernen ganz nebenbei die unberührte Natur kennen. Dass Wandern so beliebt ist, hat viele Gründe: Es ist unkompliziert und man muss zunächst keine spezielle Technik erlernen. Eine aufwändige Ausrüstung ist zum Wandern nicht nötig, schon ein kleiner Tagesrucksack und bequeme Funktionskleidung genügen. Am geeigneten Schuhwerk sollte man allerdings nicht sparen. Wanderschuhe sollten über den Knöchel gehen, ein Antirutschprofil haben und für Touren im Gebirge auch über einen Geröllschutz verfügen. Auch die Passform der Schuhe ist wichtig. Hierzu lässt man sich am besten in einem Fachgeschäft beraten. Gerade ältere Menschen brauchen besonders weiche, bequeme Schuhe, um schmerzhaften Druckstellen vorzubeugen. Traumeel-Tipp für die Wandertour: Trekkingstöcke unterstützen die Gelenke Viele Wanderer bevorzugen das Gehen mit Trekkingstöcken. Mit der richtigen Technik muss man bergauf nicht alle Kraft aus den Beinen holen. Das entlastet die Waden- und Oberschenkelmuskulatur und kräftigt darüber hinaus den Oberkörper, der stärker in die Bewegung einbezogen und gekräftigt wird. Beim Bergabgehen werden durch den Einsatz von Stöcken die Knie weniger stark belastet. Kniemanschetten sorgen für mehr Stabilität und können Überlastungen vorbeugen. Wichtig: Bandagen sollten nur beim Bergabgehen und in der Ebene getragen werden, da sie beim Bergaufgehen die Muskulatur bei ihrer Arbeit behindern. Dosierung und Art der Anwendung Traumeel-Creme wird ein- bis dreimal täglich dünn auf die betroffenen Stellen aufgetragen (soweit nicht anders verordnet). Auch ein Salbenverband ist möglich. Das Präparat kann auch bei Kleinkindern und Schulkindern angewendet werden. Ergänzend lässt man, soweit nicht anders verordnet, dreimal täglich eine Tablette im Mund zergehen. Traumeel S sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als acht Wochen eingenommen werden. Traumeel® S • Creme Reg.-Nr.: 2522113.00.00 Anw.geb.: Reg. homöopath. Arzneim., daher ohne Angabe einer therap. Indikation. Warnhinweise: Enth. Cetylstearylalkohol. Packungsbeilage beachten. Zu Risiken u. Nebenwirk. lesen Sie die Packungsbeilage u. fragen Sie Ihren Arzt o. Apotheker. Biologische Heilmittel Heel GmbH, Dr.-Reckeweg-Straße 2-4 , 76532 Baden-Baden, www.heel.de
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VERTIGOHEEL Tropfen 30 ml
VERTIGOHEEL Tropfen 30 ml
Vertigoheel® - Natürliche Hilfe bei Schwindel Vertigoheel® ist ein natürliches Arzneimittel zur Schwindel-Behandlung. Es enthält vier natürliche Inhaltsstoffe: Anamirta cocculus, Conium maculatum, Ambra grisea und Petroleum rectificatum. Vertigoheel® eignet sich als Mittel gegen verschiedene Formen von Schwindel oder Benommenheit. Es reduziert die Anzahl, Dauer und Intensität der Schwindelattacken. Anders als viele chemische Schwindel-Medikamente wirkt das natürliche Arzneimittel nicht sedierend. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit kann es nach Rücksprache mit dem Arzt auch über einen längeren Zeitraum hinweg sowie zusammen mit anderen Medikamenten eingenommen werden. Es stehen zwei Darreichungsformen zur Verfügung: Tabletten gegen Schwindel zum Mitnehmen für unterwegs und Vertigoheel®-Tropfen zum einfachen Schlucken Volkskrankheit Schwindel: Was sind die Ursachen? Erkrankungen des Innenohrs bzw. des Gleichgewichtorgans wie die akute einseitige Vestibulopathie oder der Morbus Menière machen nur einen Teil der möglichen Ursachen von Schwindel aus. Auch andere Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Migräne können Schwindel und Benommenheit auslösen. Darüber hinaus gibt es bestimmte Medikamente, die Schwindel als Neben- oder Wechselwirkung auslösen können. Eine Sonderform ist der gutartige Lagerungsschwindel, der in der Regel harmlos und gut behandelbar ist. Die Betroffenen leiden unter kurzen Attacken von Drehschwindel. Diese werden durch rasche Kopfbewegungen ausgelöst, beispielsweise beim Umdrehen im Bett, beim Aufrichten aus einer liegenden Position, bei schnellem Bücken oder beim Hochschauen. Manche Personen bekommen bei Autofahrten oder Schiffsreisen Probleme mit dem Kreislauf und ihnen wird schwindelig. Dabei handelt es sich meist um eine Kinetose, die auch als 'Reisekrankheit“ bekannt ist. Sie kann mit Übelkeit und Erbrechen einhergehen und dadurch den Kreislauf zusätzlich belasten. Außerdem können auch psychische Belastungen, zum Beispiel aufgrund eines Konfliktes in der Partnerschaft, eines Krankheitsfalls in der Familie oder Stress im Beruf, Schwindel hervorrufen. Lässt sich kein eindeutiger Auslöser identifizieren, handelt es sich meist um einen multifaktoriellen Schwindel, dem mehrere Ursachen zugrunde liegen. Er tritt gehäuft bei älteren Menschen auf. In jedem Fall sollten die Ursachen von Schwindel ärztlich abgeklärt werden. Volkskrankheit Schwindel: Welche Formen von Schwindel gibt es? Der eine hat 'Watte im Kopf“, der nächste fühlt sich wie in einer Achterbahn und wieder ein anderer hat das Empfinden, dass er den Boden unter den Füßen verliert – Schwindel können die Betroffenen ganz unterschiedlich erleben. Die häufigsten Formen sind: - Benommenheitsschwindel: Im Kopf stellt sich eine Art Leere oder Benommenheit ein. Betroffene bewegen sich oft unsicher und haben das Gefühl, sich nicht auf den Beinen halten zu können. Diese Art der Beschwerden wird auch von Patienten mit funktionellem oder orthostatischem Schwindel berichtet, dem eine Funktionsstörung des Herz-Kreislaufsystems zugrunde liegt. - Drehschwindel: Die Umgebung scheint wie in einem Karussell zu kreisen. Häufig lassen sich zitternde Pupillenbewegungen feststellen. Ein Beispiel dieser Schwindelform ist der gutartige Lagerungsschwindel. - Schwankschwindel: Betroffene haben das Gefühl, dass der Boden unter ihren Füßen wie auf einem Schiff schwankt. Schwindel in dieser Form kann oft psychische Ursachen haben. - Liftschwindel: Betroffene fühlen sich wie in einem Aufzug. Die Schwindelattacken werden als unangenehmes Zusammensacken oder als Eindruck zu Fallen wahrgenommen. In der Regel liegt dem Liftschwindel eine Störung des Gleichgewichtsorgans oder damit verbundener Hirnbereiche zugrunde. Zur Abklärung der Ursachen sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Dieser berät Betroffene auch hinsichtlich der geeigneten Schwindel-Behandlung. Volkskrankheit Schwindel: Warum tritt er im Alter gehäuft auf? Mit zunehmendem Alter verändern sich verschiedene Körperfunktionen. So können beispielsweise Gefäßverkalkungen zu Störungen bei der Kreislauf-Regulation führen. Außerdem verschlechtert sich nicht selten die Sinneswahrnehmung und die Reizverarbeitung im Gleichgewichtsorgan wird träge. Doch nicht nur diese funktionellen Veränderungen tragen dazu bei, dass ältere Menschen häufiger unter Schwindel leiden, sondern auch typische Altersleiden wie ein schwächer werdender Herz-Kreislauf und die Einnahme von bestimmten Medikamenten. Beim sogenannten 'Altersschwindel“ handelt es sich meist um einen multifaktoriellen Schwindel, dem mehrere Ursachen zugrunde liegen. Ein einziger Auslöser lässt sich in der Regel nicht festmachen. Betroffene erleben oft einen Schwankschwindel, der mit Gangunsicherheit und Sturzgefahr einhergehen kann. Häufig tritt auch ein orthostatischer Schwindel auf, der als Gefühl der Leere und Benommenheit im Kopf beim Aufstehen erlebt wird. Zu den wichtigsten allgemeinen Risikofaktoren für Schwindel zählen unter anderem: Ängstlichkeit und Unruhegefühle Hörprobleme Einnahme von Arzneimitteln mit Schwindel als Neben-/Wechselwirkung Blutdruckschwankungen beim Wechsel in die aufrechte Körperhaltung Dass ältere Menschen regelmäßig mehrere Medikamente einnehmen, ist keine Seltenheit. Aufgrund der geringeren Gefahr von Wechselwirkungen bietet sich ein Schwindel-Medikament mit natürlichen Wirkstoffen wie Vertigoheel® an. Grundsätzlich ist es wichtig, Schwindel in jedem Alter ernst zu nehmen und zur Abklärung einen Arzt aufzusuchen. Selbst aktiv werden: Schwindeltagebuch Schwindel ist ein weit verbreitetes Problem, das viele verschiedene Ursachen haben kann. Da hierzu auch teils schwerwiegende Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen, ist ein Arztbesuch dringend angeraten. Um die Ursache aufzuklären und die richtigen Mittel gegen Schwindel empfehlen zu können, benötigt der Arzt Informationen zu der Art und dem zeitlichen Rahmen der Schwindelattacken sowie den näheren Umständen. Insbesondere wenn Schwindelattacken häufig auftreten, ist es schwierig sich diese wichtigen Details zu merken. Die Vorlage für ein Schwindel-Tagebuch erhält man entweder direkt vom Arzt oder als Download im Internet. Folgende Informationen sollten darin festgehalten werden: Form des Schwindels (z. B. Drehschwindel, Schwankschwindel, Benommenheit, Gangunsicherheit) Zeitpunkt und Dauer der Schwindelattacke Auslöser, falls bekannt (z. B. Aufstehen, Kopfbewegungen, Treppensteigen) gegebenenfalls begleitende Symptome (z. B. Übelkeit, Benommenheit, Ohrgeräusche) Das Tagebuch sollte zu jedem Arztbesuch mitgeführt werden. Es hilft dem Arzt nicht nur dabei die Art sowie den Verlauf der Beschwerden besser zu verstehen und die möglichen Ursachen einzugrenzen, sondern auch dabei die Schwindel-Behandlung zu optimieren. Selbst aktiv werden: Schwindelübungen Schwindel und das Gefühl von Benommenheit im Kopf können uns im Alltag stark einschränken. Doch statt sich zu schonen, sollte man lieber aktiv werden. Denn unser Gehirn kann mit etwas Übung Schwindelgefühle zu einem gewissen Grad kompensieren und lernen, falsche Informationen, beispielsweise von einem erkrankten Gleichgewichtsorgan, auszugleichen. Wichtig ist hierfür regelmäßige Bewegung. Bereits ein lockerer Spaziergang trainiert den Gleichgewichtssinn und bringt den Herzkreislauf in Schwung. Eine wichtige Säule bei der ganzheitlichen Schwindel-Behandlung ist darüber hinaus das gezielte Gleichgewichtstraining. Es fördert den Genesungsprozess nach einer Schwindelattacke und sorgt dafür, dass die Schwindelbeschwerden allmählich zurückgehen. Während man Schwindel-Medikamente einnimmt, können Gleichgewichtsübungen außerdem den Therapieerfolg positiv beeinflussen. Die Übungen sollten über vier bis sechs Wochen mehrmals täglich ausgeführt werden. Falls anfangs während des Trainings Schwindel auftritt, ist die Unterstützung durch einen Freund oder Verwandten hilfreich. Bei regelmäßigem Training lassen diese Beschwerden mit der Zeit nach. Beispiele für Gleichgewichtsübungen sind: Nase berühren: Arm ausstrecken und Zeigefinger fokussieren; Finger abwechselnd zur Nase und zurück in die Ausgangsposition führen; Fingerspitze dabei mit den Augen nachverfolgen. Körper drehen: Oberkörper im Stand nach links und rechts drehen; Bewegung mit geschlossenen Augen wiederholen; dabei ein Blickziel vorstellen und dieses vor dem geistigen Auge verfolgen. Polstertreten: ca. 10 cm dickes Kissen hinter einen Stuhl oder Sessel legen; an der Lehne festhalten; erst mit offenen, dann mit geschlossenen Augen auf der Stelle treten. Hilfe bei Schwindel bieten außerdem Hausärzte, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte oder Neurologen. Der Arzt wird nicht nur der Ursache des Schwindels auf die Spur gehen, sondern auch geeignete Übungen sowie Mittel gegen Schwindel empfehlen. Pflichttext Vertigoheel® Mischung Zul.-Nr.: 6046396.00.00 Anw.geb.: Sie leiten sich von den homöopath. Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Versch. Schwindelzustände. Warnhinweise: Enth. 69 mg Alkohol (Ethanol) pro 5 Tropfen (35 Vol.-%). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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GRIPP-HEEL Tabletten 250 St.
GRIPP-HEEL Tabletten 250 St.
Gripp-Heel® – Erkältung im Schnelldurchlauf Grippale Infekte bzw. Erkältungen treffen einen immer wieder. Meistens dauert es eine bis maximal zwei Wochen, bis eine Erkältung wieder abklingt. Wer sich keine Bettruhe leisten kann, versucht den Verlauf der Erkrankung zu beschleunigen. Unterstützen kann hierbei das natürliche Arzneimittel Gripp-Heel®. Die Inhaltsstoffe aktivieren die Abwehr¹ und fördern die Ausheilung der Symptome². Bei einer Behandlung mit dem natürlichen Arzneimittel Gripp-Heel® klingen die Erkältungsbeschwerden bis zu drei Tage schneller ab². Da keine Wechselwirkungen bekannt sind, kann es gleichzeitig mit anderen Medikamenten, beispielsweise Antibiotika, angewendet werden. Gripp-Heel® ist für Kinder ab sechs Jahren und Erwachsene und auch für Menschen mit Bluthochdruck und Diabetes geeignet. Doch wie kommt es immer wieder zu Erkältungen? Grippale Infekte gehören zu den häufigsten Infektionserkrankungen. Im Schnitt erkranken Erwachsene zwei- bis dreimal im Jahr, Kinder sogar noch wesentlich häufiger – bis zu zehn Infekte machen Kinder jährlich durch. Als Erreger wurden über 200 verschiedene Viren identifiziert. Aufgrund dieser Vielzahl ist eine Impfung nicht möglich. Eine Erkältung ist hoch ansteckend, denn wenn Erkrankte niesen oder husten, werden die Erreger mit enormer Geschwindigkeit über die Atemluft verbreitet. Aber vor allem werden die Viren über die Hände weitergegeben. Auf Türklinken, Tastaturen, Telefonhörern und vielen anderen Alltagsgegenständen 'sitzen“ die Erreger und werden auf die Hände übertragen. In den Körper gelangen sie über die Schleimhäute von Nase, Mund und Augen. Ob ein grippaler Infekt tatsächlich ausbricht, hängt dann von der Widerstandskraft des Immunsystems ab. Auf das Immunsystem kommt es an Oft ist das Immunsystem geschwächt, sei es durch zu viel Stress, Schlafmangel, chronische Krankheiten, mangelnde Bewegung oder ungesunde Ernährung. Laufen die Prozesse der Immunabwehr nicht mehr reibungslos ab, kann sich die Infektion leichter ausbreiten. Hat es einen erst einmal 'erwischt“, verläuft eine Erkältung meist nach einem bei den meisten Menschen ähnlichen Schema: Als erste Symptome treten ein kratzender Hals und trockener Reizhusten auf. Dazu kommen recht bald Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen. Die Augen tränen und die Nasenschleimhäute schwellen an. Etwa eine Woche bis zehn Tage dauert es in der Regel, bis ein grippaler Infekt wieder abklingt. Die Erkrankung ist zwar harmlos, aber man fühlt sich trotzdem schlapp und krank. In dieser Phase ist es wichtig, sich ausreichend Ruhe zu gönnen. Ansteckungsgefahr minimieren Wichtig ist eine Stärkung des Immunsystems, z.B. durch vitaminreiche Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und ausreichend Schlaf. Im Alltag gilt: Häufiges Händewaschen ist der beste Schutz vor Ansteckung. Gründliches Einseifen für mindestens 30 Sekunden tötet mehr Keime ab als das Desinfizieren der Hände. Gemeinsam benutzte Gegenstände wie Telefonhörer oder Türklinken sollten häufiger mit Desinfektionstüchern abgewischt werden. Regelmäßiges Lüften verringert die Anzahl der Viren in geschlossenen Räumen. Viele weitere Informationen gibt es im Internet unter www.gripp-heel.de. Dosierung Soweit nicht anders verordnet, bei akuten Beschwerden alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12-mal täglich, 1 Tablette einnehmen. Nach Besserung der akuten Beschwerden 1- bis 3-mal täglich 1 Tablette anwenden. Kinder zwischen dem 6. und dem 12. Lebensjahr erhalten nicht mehr als zwei Drittel der Erwachsenendosis. Tipp: Die Tabletten zergehen im Mund, ganz ohne Wasser. Das ist praktisch für unterwegs! ¹ Roeska K, Seilheimer B (2010) Antiviral activity of Engystol and Gripp-Heel: an in-vitro assessment. Journal of Immune Based Therapies and Vaccines 8:6 ² Rabe A (2003) Symptomatische Behandlung akuter grippaler Infekte – Homöopathikum und konventionelle Therapie im Vergleich. Allgemeinarzt 25 (20): 1522–1523 Pflichttext Gripp-Heel® • Tabletten, Zul.-Nr.: 6045385.00.00 Anwendungsgebiete: Sie leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: grippale Infekte. Warnhinweise: Enthält Lactose! Packungsbeilage beachten! 1 Tabl. = 0,025 BE. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Biologische Heilmittel Heel GmbH, Dr.-Reckeweg-Straße 2–4, 76532 Baden-Baden, www.heel.de
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SPASCUPREEL Tabletten 250 St.
SPASCUPREEL Tabletten 250 St.
Indikationsgruppe: Homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der Verdauungsorgane Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung krampfartiger Beschwerden der Verdauungsorgane. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Kamille oder andere Korbblütler. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Bei länger anhaltenden Beschwerden, bei Gallensteinleiden, bei Verschluss der Gallenwege und bei Gelbsucht sollte ein Arzt aufgesucht werden. Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt um Rat. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält Lactose! Bitte nehmen Sie das Arzneimittel daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden. 1 Tablette = 0,025 BE Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 3mal täglich 1 Tablette im Mund zergehen lassen. Bei akuten Beschwerden mehrmals alle 15 Minuten 1 Tablette (über einen Zeitraum von bis zu 2 Stunden). Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Hinweise für die Anwendung: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: In seltenen Fällen können allergische Hautreaktionen auftreten. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
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BELLADONNA HOMACCORD Tropfen 30 ml
BELLADONNA HOMACCORD Tropfen 30 ml
Homöopathisches Arzneimittel Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Wie alle Arzneimittel sollten auch homöopathische Arzneimittel während der Schwanger- schaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Warnhinweise: Enthält 35 Vol.-% Alkohol. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 3mal täglich 10 Tropfen. Bei akuten Beschwerden initial alle 15 Minuten 10 Tropfen (über einen Zeitraum von bis zu 2 Stunden). Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat eingenommen werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußere Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich. Zusammensetzung: 10 g (=10,5 ml; 1ml = 20 Tropfen) enthalten: Wirkstoffe: Atropa bella-donna Dil. D2 0,05 g Atropa bella-donna Dil. D10 0,05 g Atropa bella-donna Dil. D30 0,05 g Atropa bella-donna Dil. D200 0,05 g Atropa bella-donna Dil. D1000 0,05 g Echinacea Dil. D10 0,05 g Echinacea Dil. D30 0,05 g Echinacea Dil. D200 0,05 g Gemeinsam über die letzte Stufe potenziert. Sonstige Bestandteile: Ethanol 94% (m/m), gereinigtes Wasser.
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BELLADONNA HOMACCORD Ampullen 10 St.
BELLADONNA HOMACCORD Ampullen 10 St.
Flüssige Verdünnung zur Injektion Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt um Rat. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: Die Anwendung erfordert eine individuelle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Im Rahmen der Selbstmedikation sollte daher parenteral nur einmal 1 Ampulle i.v., i.m. oder s.c. injiziert werden. Zur Fortsetzung der Therapie wird empfohlen, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat angewendet werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußere Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 1,1 ml (= 1,1 g) enthält: Wirkstoffe: Berberis vulgaris Dil. D4 4,4 mg Berberis vulgaris Dil. D10 4,4 mg Berberis vulgaris Dil. D30 4,4 mg Berberis vulgaris Dil. D200 4,4 mg Citrullus colocynthis Dil. D4 3,3 mg Citrullus colocynthis Dil. D10 3,3 mg Citrullus colocynthis Dil. D30 3,3 mg Citrullus colocynthis Dil. D200 3,3 mg Veratrum album Dil. D5 3,3 mg Veratrum album Dil. D10 3,3 mg Veratrum album Dil. D30 3,3 mg Veratrum album Dil. D200 3,3 mg Gemeinsam über die letzten 2 Stufen potenziert. Sonstige Bestandteile: Wasser für Injek tionszwecke, Natriumchlorid.
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CUTIS compositum N Ampullen 10 St.
CUTIS compositum N Ampullen 10 St.
Homöopathisches Arzneimittel Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Bei bekannter Allergie gegen Ichtyol (Ammoniumbituminosulfonat)soll das Mittel nicht verabreicht werden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: Die Anwendung erfordert eine individuelle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Im Rahmen der Selbstmedikation sollte daher nur parenteral einmal 1-2 ml i.v., i.m. oder s.c. injiziert werden. Zur Fortsetzung der Therapie wird empfohlen, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Nebenwirkungen: Nach Anwendung kann verstärkt Speichelfluss auftreten; das Mittel ist dann abzusetzen. Aufgrund des enthaltenen homöopathischen Wirkstoffes Mercurius solubilis können gelegentlich allergische Reaktionen auftreten. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußere Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2,2 ml (= 2,2 g) enthält: Wirkstoffe: Cutis suis Dil. D8 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Hepar suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Splen suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Placenta totalis suis Dil. D10 (HAB,Vorschrift 42a) 22 mg Glandula suprarenalis suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Funiculus umbilicalis suis Dil. D10 (Hab, Vorschrift 42a) 22 mg Thuja occidentalis Dil. D8 22 mg Galium aparine Dil. D6 22 mg Selenium Dil. D10 22 mg Thallium sulfuricum Dil. D13 22 mg Strychnos ignatii Dil. D6 22 mg Sulfur Dil. D10 22 mg 22 mg Cortisonum aceticum Dil. D28 (Hab, Vorschrift 6) 22 mg Urtica urens Dil. D4 22 mg Acidum phosphoricum Dil. D6 22 mg Calcium fluoratum Dil. D13 22 mg Mercurius solubilis Hahnemanni Dil. D13 22 mg Aesculus hippocastanum Dil. D6 22 mg Ammonium bituminosulfonicum Dil. D28 (Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D1 mit Ethanol 15% (m/m)) 22 mg Ledum palustre Dil. D4 22 mg Arctium Dil. D6 22 mg Acidum formicicum Dil. D198 22 mg Acidum alpha-ketoglutaricum Dil. D10 (Hab, Vorschrift 5a, Lsg. D1 mit Ethanol 43% (m/m)) 22 mg Natrium diethyloxalaceticum Dil. D10 (Hab, Vorschrift 6) 22 mg Gemeinsame Potenzierung über die letzten 2 Stufen mit Wasser für Injektionszwecke. Sonstige Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Natriumchlorid.
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VIBURCOL N Kinder- und Säuglings-Suppositorien 12 St.
VIBURCOL N Kinder- und Säuglings-Suppositorien 12 St.
Indikation: Homöopathisches Arzneimittel bei Unruhezuständen. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Krankheitsbedingte Unruhezustände bei Säuglingen und Kleinkindern. Zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten im Säuglings- und Kindesalter. Hinweis: Bei Atemnot, Fieber, eitrigem oder blutigem Auswurf, sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Bauchschmerzen sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet: Säuglinge nach Rücksprache mit einem Arzt täglich höchstens 1 Zäpfchen. Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr täglich 1 - 2 Zäpfchen. Kinder zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr täglich 1 - 3 Zäpfchen. Ab 12 Jahren täglich 1 - 4 Zäpfchen. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Hinweise für die Anwendung: Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise: Zäpfchen Nebenwirkungen: Selten kann es nach der Anwendung des Arzneimittels zu Durchfall oder Hautreaktionen kommen. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Schwangerschaft und Stillzeit: Wie alle Arzneimittel sollten auch homöopathische Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Patientenhinweise: Warnhinweise: Keine.
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LYMPHOMYOSOT N Tropfen 100 ml
LYMPHOMYOSOT N Tropfen 100 ml
Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei Fortdauer der Krankheitssymptome ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat anwenden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit: Wie alle Arzneimittel sollten auch homöopathische Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält 35 Vol.-% Alkohol. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet, 3-mal täglich 15-20 Tropfen einnehmen. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
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